Lebensmitteln, die Gentechnisch veränderten Organismen

Die Studien in unserem Land gegen den gentechnisch veränderten Organismen, die die Welt umgibt, bleibt zu kurz....
17/02/2011 - 12:06

Gentechnisch veränderte Organismen (GDO) sind die Genen durch den biotechnologischen Methoden in eine andere Typ von Genen übertragen und ihre  eigenen spezifische Merkmale von Pflanze, Tier oder Mikroorganismen verändert.

Die ersten Studien über die GVO begann in den 1970er Jahren in der UdSSR, die ein geschlossene Gesellschaft war. Im Jahre 1985 hat sich die Forschung beschleunigt, seit dem Jahr 1996 begann mit der Produktion dieser Produkte. Heute werden in den USA, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indien und China, in 25 Ländern, mehr als 120 Millionen Hektar Flaechen, Soja, Mais, Baumwolle, Raps, Kartoffeln, Tomaten, Reis, Weizen, Banane, Himbeere, Baumwolle, Erdbeeren, Kirschen, Ananas , Pfeffer, Zuckerrüben, Melonen, Wassermelonen und einige Fischarten, wie zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen werden in einer Art und Weise hergestellt und ist auf der ganzen Welt verbreitet.

Die Produkte, die als "Transgene Produkte" genannt werden, erhöht von Zeit zu Zeit die Produktion von einer Einheit. Aber viele Wissenschaftler und Zivilgesellschaften  haben diese Studien nicht ethisch und gesund gefunden, deshalb haben sie sich gegen die Plattform gestellt.

Da der Feldsalat mit Tomaten oder das Popkorn können ein Gen, das ihm nicht gehört, haben. Sie glauben, dass Sie Tomaten oder Mais essen, aber in der Tat essen Sie ein Produkt, deren Genen vom Tier oder vom anderen Gen vom Produkt konsumiert.

 

Sind es die grüne Revolution oder  Frankenstein-Lebensmitteln?

 

Einschließlich der ehemaliger US-Präsident George Bush haben viele Politiker und Wissenschaftler gemeint, dass durch die gentechnisch veränderter Produkte die Welt vom Hunger gerettet wird. Sie nannten dies als "grüne Revolution". Im Gegensatz dazu gab es Menschen, die der Umwelt, der Gesundheit und gegen die Ausbeutung der Landbevölkerung sind, nennen diese Produkte als "Frankensteins-Lebensmittel".

Auch in unserem Land werden in einer Weise eine große Anzahl GVO-Produkten verkauft, die unsere Supermarktregalen schmücken. Zurzeit gibt es keine gesetzliche Verpflichtungen zur Verbraucherkennzeichnung, die Verbraucher verbrauchen diese Produkte, ob sie wollen oder nicht. In der Zwischenzeit gibt es ethische und spirituelle Dimensionen der Arbeit, denn die Berücksichtigung der Experten heisst es nach dem Islam, dass von den non-halal Tiere wie das Gen von  Schweinen aufs Gemüse und Früchte übertragen. Dies stellt einen anderen Aspekt dieser Dimension dar.

 

Biosicherheit sollte unverzüglich gegründet werden

 

Auf der anderen Seite wird die GVO-Produktion an einem gewissen Punkt in unserem Land gemacht und in der Öffentlichkeit von Zeit zu Zeit widergegeben. GVO-Produktion wird rund um die Welt diskutiert und in unser Land haben diese Lebensmittel noch keine ausreichende Infrastruktur. An bestimmten Regionen werden GVO-Produkte als "Versuchskaninchen" produziert und die Hersteller und die Öffentlichkeit sind besorgt.

 

Allerdings durch eine Genehmigung der Produktion werden für die Samen dieser Produkte jedes Jahr Millionen von Dollar gezahlt. Damit die Diskussionen über dieses Thema beendet werden, sollte eine unabhängige "National Biosafety Authority", gegründet werden. Dadurch werden statt des Imports der Privatsektor

unterstützt  und die genetischen Ressourcen unseres Landes geschüzt.

 

Produktionsziele

 

 Die Produktionsziele von GVO-Lebensmitteln werden unter anderem so erläutert:

 - In der Produktivitaet in der Produktion zu steigern, mehr Produktion mit niedrigere Kosten

 - Um die Resistenz gegen Krankheiten und Schädlinge zu leisten,

 - Die Haltbarkeit von Produkten am Regal und Lager zu verlängern,

 - Vorbeugende Medizin-Impfstoffe, die Produktion von pharmazeutischen Wirkstoffen,

 - In wirtschaftlicher Hinsicht Gewinn zu leisten.

 

Die Risiken

 

- Die Gen-Quellen vom Land werden Schaden nehmen,

 - Fauna, Flora und Mikroorganismen, das ökologische Gleichgewicht zersören,

 - Kann allergische Fällen auslösen,

 - Die Qualität der Lebensmittel können abgebaut werden,

 - Erhöhung des Krebsrisikos,

 - Schafft im Körper keine Resistenz gegen Antibiotika,

 - Auf diese Weise können in Lebensmitteln Toxine (Gifte)  akkumulieren.

 - Kann negative Auswirkung auf die DNA haben.

 

 

Quelle: Zeitschrift des Kosmischen Lebens

 

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